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Fördern Sie die Entwicklung Ihres 12 - 18 Monate alten Kindes mit diesen Spaß-Aktivitäten:
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 Der fröhliche Jongleur *
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 Wenn Ihr Baby entdeckt, dass es zwei Hände hat, wird es vom Greifen, Zeigen und Festhalten von Gegenständen fasziniert sein. Mit ein paar Gegenständen wird aus ihm ein fröhlicher Jongleur!

| Materialien: |
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3 leicht zu haltende, interessante Spielsachen.
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 Koordination
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 Feinmotorik
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 Problemlösen
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Ablauf: 1.
Nehmen Sie drei bunte Spielsachen, die Ihr Baby leicht greifen und halten kann. Wenn es drei neue Sachen sind, die es noch nie vorher gesehen hat – um so besser.
2.
Setzen Sie Ihr Baby auf den Boden oder lassen Sie es stehen und verstecken Sie die Spielsachen hinter Ihrem Rücken.
3.
Reichen Sie ihm das erste Spielzeug und lassen Sie es eine Weile betrachten. (Heben Sie sich das Interessanteste bis zum Schluss auf.)
4.
Reichen Sie ihm jetzt das zweite Spielzeug für die andere Hand. Beobachten Sie die Reaktion. Es kann beide Spielzeuge halten – in jeder Hand eines – oder das Erste loslassen, um sich nur auf das Zweite zu konzentrieren.
5.
Lässt Ihr baby das erste Spielzeug fallen, zeigen Sie ihm, dass es auf dem Boden liegt und lassen Sie sie es wieder aufheben, so dass es wieder in jeder hand einen Gegenstand hält.
6.
Wenn Baby beide Spielsachen eine kurze zeit lang angeschaut hat, geben Sie ihm jetzt das dritte Spielzeug. Beobachten Sie wieder, was passiert. Es kann ein Spielzeug loslassen, oder beide – oder es halt beide Gegenstände fest und überlegt, wie es jetzt wohl noch den dritten nehmen könnte. Lassen Sie Baby tun was es möchte, um das Problem zu lösen.
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass die Spielsachen leicht zu halten sind. Nehmen Sie nur Gegenstände, die nicht zu schwer sind, falls Ihrem Kind etwas auf den Fuß fällt.
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 Die erste Musikband *
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 Ihr Baby erfreut sich an jedem neuen Geräusch. Besonderen Spaß bereitet es ihm, selbst Geräusche zu machen. Hier kommt eine Möglichkeit, wie es seine erste Musikband gründen kann! Und es spielt dabei alle Instrumente selbst!

| Materialien: |
| • |
Gegenstände aus der Küche, die Geräusche machen: Backformen aus Aluminium, Töpfe, Kuchenblech, Plastikschalen, Holzlöffel, Bürsten, Schneebesen, leere Dosen, Milchpackungen, Löffel, Plastiktassen, Krüge
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| • |
Küchenfußboden
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 Ursache und Wirkung
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 Fein- und Grobmotorik
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 Hörvermögen
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 Rhythmische Bewegung
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Ablauf: 1.
Suchen Sie verschiedene Geräusche machende Utensilien aus der Küche zusammen und legen sie sie auf den Fußboden.
2.
Setzen Sie Ihr Baby auf den Fußboden und lassen Sie es die Gegenstände untersuchen.
3.
Zeigen Sie ihm, wie man damit verschiedene Geräusche machen kann—trommeln, klopfen, schlagen, schütteln, rasseln, rollen.
4.
Wenn Ihr Baby damit etwas Spaß gehabt hat, können Sie Musik anstellen und ihm zeigen, wie man einen Rhythmus hält.
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Sicherheitstipps:
Vergewissern Sie sich, dass die Küchengeräte babysicher sind und keine scharfen Kanten oder Ecken haben.
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 Papprollen-Spiel *
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 Die Sprachfähigkeiten Ihres Babys nehmen in dieser Zeit rapide zu. Mit einem Jahr spricht es vielleicht gerade ein Wort, mit 18 Monaten schon fünfzig. Viel Spaß beim Sprechen und Vokalisieren bei diesem Spiel!

| Materialien: |
| • |
2 Papprollen vom Küchen- oder Toilettenpapier oder 1 Papprolle von Geschenkpapier, die Sie halbieren.
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| • |
Ungiftige Filzstifte in verschiedenen Farben
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Ihre Stimmen
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 Artikulation und Sprachentwicklung
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 Sprachentwicklung
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 Hörvermögen
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Ablauf: 1.
Bemalen Sie die Papprollen mit den Filzstiften, damit sie farbenfroh, interessant und lustig aussehen. Lassen Sie sich von Ihrem Baby ruhig dabei helfen.
2.
Halten Sie eine Rolle vor Ihren Mund und sprechen Sie zu Ihrem Baby. Der Klang verstärkt und verändert sich dadurch.
3.
Geben Sie Ihrem Baby die andere Rolle und regen Sie es an, Sie nachzumachen. Halten sie die Papprolle an seinen Mund, falls es am Anfang Hilfe braucht. Ermutigen Sie es, in die Röhre zu sprechen.
4.
Benutzen Sie die Papprolle, um viele verschiedene Geräusche zu machen und regen Sie Ihr Baby an, Sie zu imitieren.
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Sicherheitstipps:
Verwenden Sie ausschließlich ungiftige Filzstifte, da Ihr Kind die Papprollen an den Mund nimmt. Achten Sie darauf, dass die Ränder Rollen weich sind.
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 Gelatine-Regenwürmer *
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 Wackelige Gelatine-Würmer eignen sich hervorragend dazu, die alte Weisheit “Mit seinem Essen spielt man nicht!” ein wenig abzuschwächen. Warum soll Ihr Baby mit seinem Essen nicht auch mal ein paar lustige Minuten haben? Essen sollte Spaß machen—beim Riechen, Schmecken und Anfassen!

| Materialien: |
| • |
Gelatine-Pulver mit oder ohne Geschmack
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| • |
Babystuhl mit Tablett
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 Kognitive Fähigkeiten
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 • |
 Untersuchen
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 Feinmotorik
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 • |
 Selbsthilfe-Fertigkeiten – Essen
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Ablauf: 1.
Bereiten Sie die Gelatine entsprechend der Anleitung auf der Verpackung so zu, dass sie eine festere Konsistenz bekommt.
2.
Gießen Sie die Gelatine in eine rechteckige, flache Schale und kühlen Sie sie, bis sie fest wird.
3.
Schneiden Sie die Gelatine in lange, dünne Streifen, die wie Regenwürmer aussehen.
4.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Stuhl und befestigen Sie das Tablett.
5.
Schnippen Sie die Würmer auf Babys Tablett.
6.
Lassen Sie Ihr Kind die Gelatine-Würmer mit den Fingern und dem Mund erforschen!
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Sicherheitstipps:
Säubern Sie vor dem Spiel das Tablett, von dem Ihr Baby naschen wird.
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 Frostiger Spaß *
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 Wenn Ihr Baby wächst und sich entwickelt, erfreut es sich zunehmend an Wasser in allen seinen Erscheinungsformen—in einer Flasche, aus einem Schlauch oder in der Badewanne.

| Materialien: |
| • |
Sammlung von Plastikbehältern
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| • |
Plastikfiguren
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| • |
Tiefkühlfach
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| • |
Badewanne
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 Ursache und Wirkung
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 Entdecken
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 • |
 Motorik
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Ablauf: 1.
Legen Sie eine Plastikfigur in einen Plastikbehälter.
2.
Füllen Sie den Behälter mit Wasser und frieren Sie ihn ein.
3.
Lassen Sie warmes Wasser in die Badewanne laufen.
4.
Setzen Sie Ihr Baby in die Wanne.
5.
Holen Sie Eisblock aus dem Plastikbehälter und legen Sie ihn in die Badewanne.
6.
Lassen Sie Ihr Baby erforschen, was mit dem Eis im warmen Wasser passiert und wie die Figur langsam aus dem Eis befreit wird.
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass das Wasser während des Spielens warm genug bleibt. Lassen Sie bei Bedarf warmes Wasser nachlaufen, wenn sich durch das Eis die Temperatur zu weit absenkt. Beaufsichtigen Sie Ihr Baby während der gesamten Badezeit.
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 Wo ist die Musik? *
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 Ihr Kind benutzt seine Sinne, um die Welt zu erkennen. Diese Wahrnehmungen führen es zu jeweils einer höheren Stufe des Denkens. Das folgende Spiel fördert die zwei wichtigsten Sinne Ihres Kindes: Hören und Sehen.

| Materialien: |
| • |
Eine Spieluhr zum Aufziehen oder ein batteriebetriebener Kassettenrecorder.
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| • |
Spielzimmer
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 • |
 Grobmotorik
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 Problemlösen
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 • |
 Hörsinn
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 • |
 Sehvermögen
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Ablauf: 1.
Stellen Sie die Musik an und verstecken Sie die Spieluhr bzw. den Recorder irgendwo im Spielzimmer.
2.
Holen Sie Ihr Kind ins Zimmer und lassen sie es nur nach Gehör nach der Musik suchen.
3.
Wenn es das Gerät findet, loben Sie es und verstecken Sie das Musikgerät woanders.
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Sicherheitstipps:
Verstecken Sie das Musikspielzeug nicht zu gut—Ihr Kind sollte eine gute Chance haben, es auch zu finden – möglichst ohne irgendwo hinaufklettern zu müssen.
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 Regenbad *
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 Helfen Sie Ihrem Baby bei der Erkundung seiner Umgebung, indem Sie seine Welt durch seine Sinne erweitern. Spiele mit Wasser sind eine hervorragende Stimulation für die Sinne – nutzen Sie das nächste Bad als Sinneserfahrung für Ihr Baby!

| Materialien: |
| • |
Fleischspieß
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| • |
Saubere Plastikflasche
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| • |
Baby- oder normale Badewanne
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 Freude an der Umgebung
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 • |
 Entwicklung der Sinne
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 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Bohren Sie mit einem Fleischspieß im Abstand von 2-3 cm Löcher in eine Plastikflasche.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in seine Badewanne oder nehmen Sie gemeinsam ein Bad. Senken Sie Baby langsam ins Wasser, damit es sich daran gewöhnen kann.
3.
Füllen Sie die Plastikflasche mit Wasser aus der Badewanne.
4.
Halten Sie die Flasche hoch, sodass Ihr Baby sehen kann, wie das Wasser aus den Löchern läuft.
5.
Halten Sie die Flasche über Babys Körper und lassen Sie das Wasser auf seine Haut plätschern.
6.
Wenn es Ihrem Baby gefällt, können sie die Flasche auch über seinen Kopf halten – Es regnet!
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass kein Wasser in Babys Augen gelangt – besonders, wenn schon Seife im Wasser ist. Wenn Ihr Baby es nicht mag, Wasser ins Gesicht zu bekommen, lassen Sie es nur über den Körper laufen.
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 Fang die Eiswürfel! *
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 Ihr Kind kann überall neue Dinge lernen—sogar in der Badewanne, wenn es gewaschen wird!

| Materialien: |
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Badewanne mit warmem Wasser
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| • |
Lebensmittelfarbe
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| • |
Eiswürfel
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 • |
 Kognitive Fähigkeiten
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 • |
 Entwicklung der Feinmotorik
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 • |
 Problemlösen
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 • |
 Physikalische Eigenschaften von Wasser
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 • |
 Sinneserfahrungen
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Ablauf: 1.
Bereiten Sie bunte Eiswürfel vor, indem Sie vor dem Einfrieren etwas Lebensmittelfarbe in das Wasser geben. Legen Sie den Eiswürfelbehälter rechtzeitig vor der Badezeit in das Gefrierfach.
2.
Lassen Sie warmes Wasser in die Badewanne laufen.
3.
Setzen Sie Ihr Kind in die Wanne.
4.
Werfen Sie ein paar von den bunten Eiswürfeln ins Wasser und spornen Sie Ihr Kind an, die Würfel zu fangen. Die rutschigen Eiswürfel werden im Wasser schmelzen – Ihr Kind muss also flink sein sein!
5.
Spielen Sie weiter, bis alle Eiswürfel verbraucht sind.
6.
Falls notwendig, lassen Sie regelmäßig etwas warmes Wasser in die Wanne laufen, um die Wassertemperatur zu regeln.
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Sicherheitstipps:
Beaufsichtigen Sie Ihr Kind während der gesamten Zeit und achten Sie darauf, dass das Wasser warm genug bleibt.
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 Trommelspaß *
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 Sogar in diesem jungen Alter hat Ihr Baby schon ein Rhythmusgefühl! Ihr Baby trommelt gerne und macht andere Geräusche – nutzen Sie diese Fähigkeit!

| Materialien: |
| • |
Hochstuhl mit Tisch
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| • |
Holzlöffel, Stielbürste und andere "Schlagstöcke"
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| • |
Folie, Kochtopf, Plastikschüssel, Kuchenform, Zeitung und andere Gegenstände zum Trommeln.
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Hörvermögen
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 • |
 Rhythmus und Koordination
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Ablauf: 1.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Stuhl.
2.
Geben Sie ihm einen Holzlöffel und zeigen Sie ihm, wie es damit auf den Tisch schlagen kann.
3.
Geben Sie ihm hinterher eine Stielbürste und andere Gegenstände.
4.
Stellen Sie ihm anschließend einen Topf hin, auf den es schlagen kann. Probieren Sie weitere "Trommeln" aus.
5.
Verstopfen Sie sich die Ohren! (Kleiner Scherz!)
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass sich Ihr baby nicht selbst oder andere schlägt.
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 Schnee-Test *
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 Ihr Baby hat schon viele verschiedene Tasterfahrungen mit unterschiedlichen Oberflächen machen können. Bieten Sie ihm ein neues Erlebnis: Sie brauchen dazu echten Schnee – oder selbst gemachten.

| Materialien: |
| • |
Sauberer Schnee
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| • |
Hochstuhl mit Tisch
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| • |
Handtuch
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 • |
 Kognitive Fähigkeiten
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 • |
 Entwicklung der Feinmotorik
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 • |
 Eigenschaften von Schnee – wie er sich anfühlt, Temperatur
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Ablauf: 1.
Holen Sie von draußen etwas Schnee. Sie können auch selbst Schnee erzeugen, indem Sie Crash-Eis in einem Mixer so lange rühren, bis es weich und flockig ist.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Hochstuhl und befestigen Sie den Tisch.
3.
Stellen Sie ihm eine Tasse mit Schnee hin.
4.
Lassen Sie Ihr Kind die Eigenschaften des Schnees mit den Händen und – wenn es selbst hergestellter Schnee ist – mit dem Mund erforschen.
5.
Falls sich Ihr Baby nicht traut, den Schnee anzufassen, zeigen Sie ihm ein wenig, wie man damit spielen kann.
6.
Wenn der Schnee auf dem Tisch geschmolzen ist, wischen Sie das Wasser mit dem Handtuch weg und füllen Sie die Tasse neu auf.
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Sicherheitstipps:
Wenn Sie echten Schnee verwenden, vermeiden Sie, dass Ihr Kind ihn in den Mund nimmt.
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 Klebriges Spielzeug *
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Zum Seitenanfang |
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 Ihr Baby hat sich die Fähigkeit angeeignet, Gegenstände gezielt zu greifen. Erhöhen Sie ein wenig den Schwierigkeitsgrad. Mal sehen, ob Baby das Problem löst!

| Materialien: |
| • |
Zweiseitiges Klebeband
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| • |
Verschiedene kleine Spielsachen, die jedoch so groß sind, dass Baby sie nicht verschlucken kann.
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Entwicklung von Grob- und Feinmotorik
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 • |
 Problemlösen
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Ablauf: 1.
Schneiden Sie ein Stück zweiseitiges Klebeband ab, ca. 60 cm.
2.
Entfernen Sie auf einer Seite das Schutzpapier.
3.
Kleben Sie den Streifen auf den Fußboden.
4.
Entfernen Sie den Schutzstreifen von der Oberseite und legen Sie verschiedene Spielsachen wie z.B. Bauklötze, Plastikfiguren usw. auf das Klebeband.
5.
Holen Sie Ihr Baby und setzen Sie es nahe daneben.
6.
Versuchen Sie, ein Spielzeug zu nehmen und zeigen Sie Ihrem Baby, dass Sie dabei Probleme haben. Bitten Sie es um Hilfe!
7.
Beobachten Sie Ihr Baby, wie es herausfindet, worin das Problem besteht und ob es die Spielsachen von dem Klebeband ablösen kann.
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Sicherheitstipps:
Beaufsichtigen Sie Ihr Kind bei diesem Spiel, damit es sich nicht mit Klebeband umwickelt. Falls Ihr Baby Schwierigkeiten beim Ablösen der Gegenstände hat, geben Sie ihm ein wenig Hilfe.
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 Tunnel-Krabbler *
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 Krabbeln ist für Ihr heranwachsendes Baby ein tolles Abenteuer. Es eröffnet ihm die neue Möglichkeit, seine Welt auf allen Vieren zu entdecken. Bauen Sie ihm einen Tunnel mit ein paar kleinen Hindernissen, um die neu erlernte Fähigkeit weiter zu trainieren!

| Materialien: |
| • |
3 große Karton; groß genug, dass Baby problemlos hindurch krabbeln kann
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| • |
Schere
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| • |
Klebeband
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| • |
Plüschtiere und eine kleine Decke oder Handtuch
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 • |
 Entdecken
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 • |
 Entwicklung der Grobmotorik
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 • |
 Problemlösen
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Ablauf: 1.
Entfernen Sie aus den Kartons jeweils die Vorder- und Rückseite. Schneiden Sie außerdem ein paar kleine "Fensterchen" in die Kartons. Verbinden Sie anschließend mit Klebeband die Kartons zu einem Tunnel.
2.
Stellen Sie den Tunnel in die Mitte des Zimmers.
3.
Stellen Sie ein paar Plüschtiere als Hindernisse auf und legen Sie eine kleine Decke oder ein Handtuch in den Tunnel (Dadurch wird der Untergrund etwas rutschig.).
4.
Setzen Sie Ihr Baby an die eine Seite des Tunnels.
5.
Schauen sie von der anderen Seite in den Tunnel hinein, rufen Sie Baby und ermuntern Sie es, zu Ihnen durch den Tunnel zu krabbeln.
6.
Spornen Sie es an und loben Sie viel, während es krabbelt.
7.
Wiederholen Sie das Spiel, solange es Baby Spaß macht.
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Sicherheitstipps:
Drängen Sie Ihr Baby nicht, falls es sich davor fürchtet, in den Tunnel zu kriechen. Lassen Sie ihn einfach eine Weile im Zimmer stehen, damit Baby sich daran gewöhnen kann. Falls es sich aufregt, wenn Sie Decken vor die Eingänge hängen, entfernen Sie sie wieder.
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 Spiegel-Spaß *
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Zum Seitenanfang |
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 Im ersten Moment wird Baby auf diese fremde Person sehr neugierig sein – Doch schon bald erkennt es, dass es sein eigenes Gesicht in diesem Ding sieht, das man Spiegel nennt!

| Materialien: |
| • |
Transportabler, großer Spiegel
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| • |
Requisiten wie Hüte, Kleidungsstücke und Puppen
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 • |
 Selbsterkenntnis
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 • |
 Erlernen der Körperteile
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 • |
 Erkenntnis der eigenen Individualität
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 • |
 Verständnis für die Umwelt
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Ablauf: 1.
Stellen Sie einen hohen Spiegel gegen die Wand.
2.
Setzen Sie Baby auf Ihren Schoß, möglichst dicht am Spiegel.
3.
Lassen Sie Baby den Spiegel anfassen und seine Eigenschaften untersuchen.
4.
Interagieren Sie mit dem Spiegelbild durch Winken, Grimassen schneiden, anfassen, den Kopf drehen usw. Verwenden Sie die Requisiten: Setzen Sie sich oder Baby ein Hütchen auf, hängen Sie ein Handtuch über seinen Kopf (wobei die Augen frei bleiben) oder holen Sie eine Puppe hervor.
5.
Beenden Sie den Spiegelspaß, indem Sie auf alle Körperteile von Baby zeigen.
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass der Spiegel nicht umfallen kann. Verwenden Sie, wenn möglich, einen unzerbrechlichen Spiegel.
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 Baby-Massage *
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Zum Seitenanfang |
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 Ihr Baby reagiert von Geburt an auf Berührung. Den ersten Willkommengruß empfindet es bereits, wenn Sie es das erste Mal im Arm halten. Probieren Sie doch einmal eine Baby-Massage aus: Es wird die Berührung Ihrer verwöhnenden Hände genießen!

| Materialien: |
| • |
Decke oder Handtuch
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| • |
Baby-Lotion
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 • |
 Körpergefühl
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 • |
 Förderung des Tastsinns
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 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Breiten Sie eine Decke oder ein Handtuch auf einer weichen Unterlage aus.
2.
Legen Sie Baby nackt mit dem Bauch nach unten auf die Decke.
3.
Tröpfeln Sie etwas Baby-Lotion auf Ihre Hände. Reiben Sie Ihre Hände aneinander, um die Lotion auf Körpertemperatur anzuwärmen.
4.
Massieren Sie Ihr Baby sanft vom Nacken zu seinen Schultern, dann die Arme hinunter bis zu den Händen; den Rücken hinunter bis zum Po, dann die Beine bis zu den Füßen. Massieren Sie sanft – nicht zu fest und nicht zu leicht.
5.
Drehen Sie Baby auf den Rücken und widmen Sie sich der Vorderseite!
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Sicherheitstipps:
Massieren Sie keinesfalls zu fest. Es darf Baby nicht unangenehm sein oder gar weh tun. Verwenden Sie ausschließlich Baby-Lotion, auf die Ihr Kind nicht allergisch reagiert. Falls Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt beraten. Probieren Sie die Lotion ein paar Tage vorher an nur einer kleinen Stelle von Babys Körper aus. Achten Sie darauf, dass keine Lotion in Babys Gesicht gelangt.
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  |
 Körperkunst *
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Zum Seitenanfang |
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 Wenn Ihr Baby wächst, entwickelt es zunehmend Interesse am eigenen Körper und seinen vielen Funktionen. Die Badezeit ist eine tolle Gelegenheit für das erste Bodypainting!

| Materialien: |
| • |
Ungiftige Wasser- oder Körperfarbe in vielen Farben
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| • |
Badewanne
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 • |
 Kreativität
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 • |
 Selbsterkenntnis
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 • |
 Anregung der Sinne
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Ablauf: 1.
Lassen Sie ein warmes Bad für Ihr Baby einlaufen – flach genug, damit es im Wasser sitzen kann.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in die Badewanne
3.
Nehmen Sie etwas Farbe und tupfen Sie sie auf babys Arme.
4.
Verschmieren Sie die Farbe mit den Fingern und regen Sie Ihr Baby an mitzumachen.
5.
Nehmen Sie andere Farben für andere Körperteile – Hände, Beine, Füße, Nacken, Schultern, Brust und Rücken.
6.
Lassen Sie Ihr Baby die Farben verteilen. Waschen Sie sie ab, und probieren Sie es gleich noch einmal.
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 |
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Sicherheitstipps:
Verwenden Sie ausschließlich ungiftige Farben für Kinder. Bemalen Sie nicht das Gesicht. Falls Ihr Baby oft mit den Händen ins gesicht greift, sollten Sie auch die Hände nicht bemalen.
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 Papierspiel *
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Zum Seitenanfang |
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 Für Ihr Baby gibt es so viele wunderbare Dinge zu entdecken, dass wir oft das Einfachste übersehen. Ein simples Blatt Papier gibt Ihrem Baby die Gelegenheit zum Entdecken und Experimentieren.

| Materialien: |
| • |
Verschiedene Papiersorten, z.B. Schreibpapier, Pappe, Seidenpapier, buntes Papier, Geschenkpapier, usw.
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| • |
Platz auf dem Fußboden
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 • |
 Kognitive Fähigkeiten
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 • |
 Entdecken der Sinne
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 • |
 Feinmotorik
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Ablauf: 1.
Breiten Sie die Blätter auf dem Fußboden aus.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in die Mitte
3.
Geben Sie ihm ein Blatt Papier nach dem anderen und lassen Sie es die verschiedenen Oberflächen untersuchen.
4.
Wenn es alle Blätter einmal in der Hand hatte, können Sie ihm verschiedene Möglichkeiten zeigen, damit zu experimentieren: Zerreißen, zu einem Ball knüllen, zu Boden schweben lassen, falten usw..
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Sicherheitstipps:
Bleiben Sie während des Spiels bei Ihrem Baby – für den Fall, dass es sich doch dafür entscheidet, das Papier lieber aufzuessen.
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 Mundmusik *
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Zum Seitenanfang |
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 Wetten, dass Sie nicht gedacht haben, dass Sie eine richtige Musikmaschine in Ihrem Mund haben? Ihr Baby liebt es, die unterschiedlichsten Geräusche zu hören. Ihr Mund ist das einfachste Instrument, um ihm eine kleine Symphonie zu spielen.

| Materialien: |
| • |
Ihr Mund, Zunge, Zähne und Lippen
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 • |
 Geräuscherkennung
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 • |
 Geräuschimitation und Sprachentwicklung
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 • |
 Geräuschquellen finden
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Ablauf: 1.
Halten Sie Ihr Baby auf Ihrem Schoß, so dass es Ihr Gesicht deutlich sehen kann.
2.
Machen Sie Geräusche mit Ihrem Mund, wie z.B.
* Küssen und Schmusen
* Zungenschnalzen
* ein Motor
* Knurren, Quietschen, Gurren
* Wispern, singen, summen
* Machen Sie Tiergeräusche, z.B. Ente, Hund, Katze, Pferd, Kuh, Schwein, Huhn, Hahn, Affe, Schlange, Vogel, Esel, oder Wolf
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Sicherheitstipps:
Sollten Sie Instrumente benutzen, vergewissern Sie sich vorher, dass sie babysicher sind. Machen Sie keine zu lauten Geräusche. Wenn ein Geräusch Ihr Baby stört, lassen Sie es weg.
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 Abrakadabra für Babys *
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Zum Seitenanfang |
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 Lassen Sie ein Spielzeug vor den Augen Ihres Babys verschwinden – ohne Spiegel! Es wird Ihnen bald auf die Schliche kommen und merken, dass das Spielzeug nicht verschwunden, sondern immer noch in Ihrer Hand ist!

| Materialien: |
| • |
Ein Lieblingsspielzeug
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 • |
 Kognitive Fähigkeiten
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 • |
 Augen-Hand-Koordination
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 • |
 Objektpermanenz
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Ablauf: 1.
Wählen sie ein Spielzeug, dass gut in Ihre Hand passt.
2.
Legen Sie Ihr Baby auf den Rücken und zeigen Sie ihm das Spielzeug.
3.
Geben Sie ihm für ein paar Minuten das Spielzeug, um es zu untersuchen.
4.
Nehmen Sie das Spielzeug sanft aus der Hand und legen Sie es auf Ihre Handfläche.
5.
Schließen Sie beide Hände und zeigen Sie Ihrem Baby Ihre geschlossenen Fäuste.
6.
Fragen Sie Ihr Baby "Wo ist es denn?"
7.
Ihr Baby schaut wahrscheinlich etwas verwundert. öffnen sie Ihre Hand, zeigen Sie ihm das Spielzeug und sagen Sie: "Hier ist es!"
8.
Wiederholen Sie das Spiel, wechseln Sie dabei die Hand und auch das Spielzeug.
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Sicherheitstipps:
Verwenden Sie nur Spielzeug, das Ihr Baby nicht verschlucken kann.
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 Fühlen und Schmecken *
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Zum Seitenanfang |
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 Babys Umgebung bietet ihm viele Reize für seine fünf Sinne. Unterstützen Sie seine Neugier mit einer Auswahl an Mini-Snacks, die es mit Händen und Mund erforschen kann.

| Materialien: |
| • |
Auswahl verschiedener Speisen, die Ihrem Baby entweder neu sind oder die es gerne mag.
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| • |
Hochstuhl
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| • |
Plastikfolie für den Fußboden.
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 • |
 Bewusstsein für seine Umgebung
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 • |
 Entwicklung der Feinmotorik
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 • |
 Experimentieren und Untersuchen von Objekten
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Ablauf: 1.
Bereiten Sie verschiedene Speisen vor, die Ihr Baby mit Händen und Mund untersuchen kann – natürlich nur in winzigen Portionen – z.B. Gelee, Joghurt, Banane, Kinderbrei, Spaghetti usw.
2.
Breiten Sie zum Schutz des Fußbodens eine Plastikfolie aus und stellen Sie den Hochstuhl darauf.
3.
Setzen Sie Ihr Kind in den Hochstuhl und legen Sie ihm eine kleine Kostprobe auf seinen Tisch.
4.
Lassen Sie Ihr Kind mit dem Essen spielen, erproben wie es sich anfühlt und wie es schmeckt.
5.
Entfernen Sie nach ein paar Minuten die Reste und bieten Sie ihm etwas anderes an.
6.
Beobachten Sie Babys Reaktion auf die unterschiedlichen Tast- und Geschmackserlebnisse. Sagen Sie jeweils den Namen der Speise, wenn Sie sie Ihrem Kind auf das Tischchen legen.
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Sicherheitstipps:
Beaufsichtigen Sie Ihr Baby während dieses Spiels, falls es sich einmal an etwas verschluckt.
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 Glöckchensuche *
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 Bei diesem Suchspiel muss Ihr Baby ein verstecktes Glöckchen finden. Es ist nicht schwierig – Baby muss nur die Ohren spitzen, um das Versteck zu entdecken.

| Materialien: |
| • |
Ein kleines Glöckchen
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| • |
Verschiedene Dinge, in denen man das Glöckchen verstecken kann, z.B. weiche Plüschtiere, Decken, Kissen usw.
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Kognitive Entwicklung
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 • |
 Hörvermögen
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Ablauf: 1.
Besorgen Sie sich ein kleines Glöckchen und verschiedene Spielsachen, in denen sich das Glöckchen verstecken lässt.
2.
Setzen Sie Ihr Baby auf den Fußboden und stellen Sie die verschiedenen Spielsachen vor ihm auf.
3.
Zeigen Sie Ihrem Baby das Glöckchen und lassen Sie es ein paar Mal klingeln.
4.
Verstecken Sie das Glöckchen heimlich in einem der Spielzeuge.
5.
Fragen Sie Baby "Wo ist das Glöckchen?"
6.
Heben Sie ein Objekt nach dem anderen hoch und schütteln Sie es. Wenn Sie das Spielzeug in der Hand haben, in dem das Glöckchen steckt, schütteln Sie es ebenfalls, lassen aber Ihr Kind das Glöckchen nicht sehen.
7.
Beobachten Sie Babys Reaktion auf den Klang.
8.
Holen Sie das Glöckchen heraus: "Hier ist das Glöckchen!"
9.
Spielen Sie so weiter, verstecken Sie das Glöckchen jeweils in einem anderen Spielzeug.
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind das Glöckchen nicht verschlucken kann.
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 Spaghetti-Würmer *
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 Babys haben Riesenspaß, wenn Sie mit Ihrem Essen spielen dürfen! In diesem Alter ist es noch erlaubt!

| Materialien: |
| • |
Gekochte Spaghetti, zimmerwarm
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| • |
Hochstuhl mit Tisch
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 • |
 Entwicklung der Feinmotorik und des Greifens
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 • |
 Fähigkeiten zur Selbsthilfe (Essen)
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 • |
 Entdecken mit den Sinnen – Oberflächeneigenschaften, Temperatur
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Ablauf: 1.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Hochstuhl und befestigen Sie den Tisch.
2.
Legen Sie eine Handvoll Spaghetti auf den Tisch (ohne Sauce).
3.
Lassen Sie Baby die Spaghetti-Würmer erforschen: Es kann Sie greifen, zerdrücken, darauf schlagen, über den Tisch ziehen – und natürlich in den Mund stecken.
4.
Falls Baby damit beginnt, die Spaghetti herum zu werfen, korrigieren Sie es, indem Sie es die Spaghetti auf den Tisch legen lassen.
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Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass sich Baby nicht zu große Portionen in den Mund stopft.
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 Babys Haus *
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 Es ist Zeit, Ihr Kind in sein eigenes "Zuhause im Zuhause" zu bringen, um ihm ein Gefühl für seine aufkeimende Unabhängigkeit zu vermitteln. Das Haus wird sich später in eine Festung, eine Höhle oder ein Raumschiff verwandeln, sobald die Fantasie Ihres Kindes wächst!

| Materialien: |
| • |
Ein Tisch oder ein riesiger Pappkarton
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| • |
Tücher oder Laken
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| • |
Ausreichend Platz
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| • |
Flashlight
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 • |
 Kognitives Denken
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 • |
 Fantasie und Kreativität
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 • |
 Das eigene ich, Alleinsein
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 • |
 Räumliches Vorstellungsvermögen
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Ablauf: 1.
Stellen Sie den Tisch oder den großen Pappkarton in die Mitte des Zimmers.
2.
Hängen Sie die Tücher oder Laken darüber, um ein Haus zu bauen.
3.
Falten Sie eine Ecke zurück, um eine Tür einzurichten.
4.
Krabbeln Sie mit Ihrem Kind hinein.
5.
Schließen Sie die Tür und erfreuen Sie sich an Ihrem neuen Haus!
6.
Wenn sich Ihr Kind hier drinnen wohlfühlt, lassen Sie es alleine.
7.
Geben Sie ihm eine Taschenlampe, falls es zu dunkel ist.
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Sicherheitstipps:
Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine in der neuen "Behausung", wenn es davor Angst hat. Halten Sie eventuell eine Ecke geöffnet.
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 Die Kiste in der Kiste *
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 Dieses Spielchen wird Ihr Baby zum Raten animieren – und zum Kichern, immer und immer wieder. Sie sollten eine kleine Überraschung für das Ende des Spiels bereithalten, damit sich das Warten lohnt.

| Materialien: |
| • |
Viele verschiedene Kisten unterschiedlicher Größe, die alle ineinander passen.
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| • |
Ein Spielzeug oder eine Überraschung
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 • |
 Objektpermanenz
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 • |
 Problemlösung
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 • |
 Sortieren, Einteilen, Ordnen
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Ablauf: 1.
Sammeln Sie viele verschiedene Kisten und Kartons in unterschiedlicher Größe, so dass sie alle ineinander legen können. Sie brauchen ganz große, sehr kleine und mittelgroße Kartons.
2.
Legen Sie eine Überraschung in die kleinste Kiste, die Ihr Baby am Ende entdecken kann. Schließen Sie den kleinsten Karton und legen Sie ihn in den nächstgrößeren.
3.
So fahren Sie fort, bis nur noch die größte Kiste zu sehen ist.
4.
Holen Sie Ihr Baby dazu und zeigen Sie ihm den Karton.
5.
Fragen Sie "Was mag hier wohl drin sein...?" und helfen Sie ihm, die Kiste zu öffnen.
6.
Wenn es den nächsten Karton sieht, sagen Sie "Ein anderer Karton!" Heben Sie ihn heraus und lassen Sie ihr Baby die nächste Kiste öffnen.
7.
Fahren Sie fort, bis Sie zum kleinsten Karton kommen und lassen Sie Ihr Baby die Überraschung entdecken.
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Sicherheitstipps:
Wählen Sie Kartons, die Ihr Baby leicht selbst öffnen kann, damit es nicht frustriert aufgibt.
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 Hör mal! *
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Zum Seitenanfang |
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 Steigern Sie die Hörfähigkeit Ihres Kindes! Je mehr Geräusche Sie anbieten, desto interessanter und aufregender wird das Spiel, wenn Ihr Baby versucht herauszufinden, wo die Geräusche herkommen!

| Materialien: |
| • |
3 bis 5 (oder mehr) "Geräuschemacher", wie eine Glocke, Rassel, Tute, Quietschspielzeug, sprechende Puppe, Tambourin
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| • |
Ein kleines Tuch
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Hörfähigkeit
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 |
 |
 • |
 Problemlösen
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Ablauf: 1.
Stellen Sie die Geräuschemacher auf den Boden.
2.
Decken Sie das Tuch darüber, so dass Ihr Baby die Gegenstände nicht sehen kann.
3.
Setzen Sie Ihr Baby nahe daneben.
4.
Entfernen Sie das Tuch und machen Sie nacheinander mit jedem Gegenstand ein Geräusch.
5.
Decken Sie die Sachen wieder zu.
6.
Heben Sie eine Ecke des Tuches an und machen Sie mit einem der Gegenstände ein Geräusch.
7.
Heben Sie das Tuch hoch. Schauen Sie, ob Ihr Baby den gegenstand heraussucht, mit dem sie das Geräusch gemacht haben. Falls es zögert, machen Sie alle Geräusche noch einmal. Loben Sie Ihr baby, wenn es den richtigen Gegenstand findet.
8.
Bedecken Sie die Gegenstände wieder und probieren Sie es noch einmal.
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 |
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Sicherheitstipps:
Benutzen Sie keine Geräte, die zu laut sind. Ihr Baby soll sich nicht erschrecken.
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 Bauchredner *
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 Ihr Baby beginnt mit dem Erlernen der Sprache und des Sprechens lange bevor es sein erstes Wort ausstößt. Versuchen Sie sich doch zusätzlich zum normalen Gespräch mit Ihrem Baby einmal als Bauchredner. Es macht das Sprechen und die Sprache zu einer weitergehenden Sinneserfahrung.

| Materialien: |
| • |
Ihr Mund
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| • |
Weiches Tuch
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 • |
 Körpergefühl
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 • |
 Sprachentwicklung
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 • |
 Entdeckung der Sinne
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 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Ziehen Sie Ihr Baby aus (okay, die Windeln darf es anbehalten) und legen Sie es auf den Rücken auf das Tuch.
2.
Knien Sie sich neben Ihr Baby, plaudern Sie ein wenig mit ihm und reiben Sie dabei sanft seinen Bauch.
3.
Jetzt ist es Zeit für's "Bauchreden". Drücken Sie Ihr Gesicht und Ihre Lippen auf Babys Bauch, und reden oder singen Sie, oder sagen Sie einfach ein paar lustige Worte. Variieren Sie dabei den Druck und die Lautstärke.
4.
Streuen Sie ein paar Küsse ein.
5.
Setzen Sie sich auf und lächeln Sie Ihr baby nach jedem "Bauchreden" an. Ihr Baby wird anfangen zu kichern und auf die nächste Aktion warten.
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 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Sprechen Sie nicht zu laut, um Ihr Baby nicht zu erschrecken. Hatten Sie Ihr Baby vollkommen ausgezogen, sollten Sie mit einer frischen Windel für plötzliche Überraschungen gewappnet sein.!
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 Seifenblasenspaß *
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 Gerade wenn Ihr Baby glaubt, es hätte die Welt um sich herum vollständig entdeckt, spielen Sie ein Spiel mit ihm, das es völlig verwirren wird! Keine Angst—Ihr Baby wird eine Menge Spaß dabei haben und schnell herausfinden, was passiert!

| Materialien: |
| • |
Eine Flasche mit Seifenblasenflüssigkeit
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| • |
Genügend Platz zum Spielen
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Erforschen
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 • |
 Fein- und Grobmotorik
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 |
 |
 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Setzen Sie Ihr Baby in die Mitte eines Zimmers, in dem es genügend Platz hat, sich zu bewegen.
2.
Machen Sie ein paar Seifenblasen in der Nähe Ihres Babys. (Sie können sich so ein Gerät auch selbst herstellen: Biegen Sie den Metallgriff eines Flaschenreinigers zu einem Kreis und tauchen Sie ihn in eine seifige Lösung.)
3.
Zeigen Sie, wie man die Seifenblasen jagen und zerplatzen lassen kann. Regen Sie Ihr Baby dazu an, Ihrem Beispiel zu folgen.
4.
Hinweis: Manche Babys finden dieses Spiel so aufregend, dass sie das Zerplatzen der Seifenblasen gar nicht erwarten können und probieren, die Seifenblasen schon zu erwischen, bevor Sie überhaupt eine Chance hatten, ein paar davon in die Luft zu blasen. Dieses Spiel ist dann eine gute Gelegenheit, Ihrem Baby ein wenig Geduld anzutrainieren, während es ein paar Sekunden auf die Seifenblasen warten muss.
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 |
 |
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Sicherheitstipps:
Beobachten Sie Ihr Baby, damit es die Seifenlösung nicht trinkt.
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  |
 Sockenball *
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Zum Seitenanfang |
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 Bereiten Sie Ihren Nachwuchs auf die erste Liga vor. Sockenbälle sind ideal für junge Athleten: weich, leicht zu halten, und immer zur Hand—oder am Fuß!

| Materialien: |
| • |
Große, saubere Socken – soviel wie möglich.
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| • |
Ein großer Eimer oder anderer Behälter.
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 • |
 Auge-Hand-Koordination
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 • |
 Fein- und Grobmotorik
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 |
 • |
 Soziale Fähigkeiten
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 |
Ablauf: 1.
Sammeln Sie mehrere große, saubere Sockenpaare und rollen Sie sie zu Bällen.
2.
Stellen Sie einen Eimer in die Mitte des Zimmers.
3.
Legen Sie die Bälle in den Eimer.
4.
Setzen Sie Ihr Baby ca. einen halben Meter neben den Eimer und sich selbst direkt daneben. Rollen Sie die Bälle zu Ihrem Baby, so dass es sie einfangen kann.
5.
Wenn keine Bälle mehr im Eimer sind, helfen Sie Ihrem Kind beim Aufstehen. Zeigen Sie ihm, wie man die Bälle in den Eimer wirft. Falls es nicht trifft, stellen Sie es etwas näher an den Eimer heran. Jubeln Sie bei jedem Treffer!
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 |
Sicherheitstipps:
Falls Sie richtige Bälle verwenden wollen, achten Sie darauf, dass sie weich und leicht zu greifen sind.
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 Hütchen-Spieler *
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 Ihr Baby lernt immer besser, Gesichter zu erkennen und zu unterscheiden. Das ist ein guter Zeitpunkt für dieses Hut-Spiel! Ihr Baby wird nur kurzzeitig etwas verwirrt sein und anschließend eine Menge Spaß dabei haben, Ihnen einen Hut vom Kopf zu nehmen und wieder aufzusetzen!

| Materialien: |
| • |
Verschiedene Hüte
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| • |
Kinderstuhl
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| • |
Ihr Gesicht und Ihr Kopf!
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 • |
 Ursache und Wirkung
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 • |
 Bewältigung von Angst vor Fremden
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 • |
 Objektpermanenz (ein Objekt bleibt erhalten, auch wenn sich sein Erscheinungsbild verändert)
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 |
 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Sammeln Sie verschiedene Hüte aus Ihrem eigenen Bestand, oder kaufen Sie ein paar preiswerte Papp-Hüte bei einem Karnevalsausstatter. Sie können wählen, was Ihnen gerade in die Hände fällt: ein Basecap, eine Strickmütze, einen Feuerwehrhelm, einen Hut von einem Clown, eine alte "Melone", eine Baskenmütze, Ohrenschützer oder einen tollen, altmodischen Federhut. Masken sollten Sie jedoch vermeiden, da Sie Kinder in diesem Alter häufig verängstigen.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Kinderstuhl und nehmen sie ihm gegenüber Platz.
3.
Setzen Sie sich einen Hut auf, schneiden sie eine lustige Grimasse und sagen Sie etwas Interessantes wie "Sieh mal!", “Ich bin ein Feuerwehrmann!”
4.
Beugen Sie sich vor, sodass Ihr Kind den Hut greifen und Ihnen vom Kopf nehmen und vielleicht sogar wieder aufsetzen kann. Wenn es den Hut nicht ergreift, nehmen Sie ihn selbst ab.
5.
Wiederholen Sie dies ein paar Mal mit dem gleichen Hut und wählen Sie anschließend einen anderen.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Manche Babys reagieren verängstigt, wenn sich das Aussehen einer Person abrupt ändert. Wenn Sie das bei Ihrem Kind erkennen, setzen Sie den Hut nur für ein paar Sekunden auf. Nehmen Sie ihn dann ab und zeigen Sie Ihrem Kind, dass sie immer noch Mama bzw. Papa sind! Falls das nicht hilft, verschieben Sie das Spiel auf später.
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 |
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 Schwimmt es? - Oder nicht? *
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Zum Seitenanfang |
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 Mit diesem Spiel können sie Ihrem Baby helfen zu lernen, Gegenstände nach verschiedenen Eigenschaften zu ordnen. In diesem Alter wird Ihr Kind diese Unterschiede wohl eher noch als ein kleines Wunder interpretieren – bald aber wird es versuchen, den Dingen tiefer auf den Grund zu gehen.

| Materialien: |
| • |
5 Gegenstände, die in Wasser untergehen, z.B. schwere Spielsachen, Beißringe, Löffel, mit Wasser gefüllte Trinkflasche, Schlüsselbund usw.
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| • |
5 Gegenstände, die schwimmen, z.B. Seife, Plastikspielzeug, Haarbürste, Schwamm usw.
|
| • |
Baby-Badewanne
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 |
 • |
 Aufkeimendes "wissenschaftliches" Interesse
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 |
 • |
 Klassifizieren
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Ablauf: 1.
Füllen Sie Babys Badewanne mit warmem Wasser und setzen Sie Ihr Kind langsam hinein.
2.
Setzen Sie einen schwimmenden Gegenstand ins Wasser und sagen Sie "Schau, es schwimmt!".
3.
Nach einer Minute nehmen Sie einen nicht schwimmenden Gegenstand und sagen "Es geht unter."
4.
Nehmen Sie abwechseln die anderen schwimmenden und nicht schwimmenden Gegenstände und legen Sie sie ins Wasser. Lassen Sie dann Ihr Kind selbst die Gegenstände ins Wasser fallen und schauen, ob sie schimmen oder nicht.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Lassen Sie Ihr Baby nicht unbeaufsichtigt in der Badewanne.
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 Balance-Training *
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Zum Seitenanfang |
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 |
 Die Balance zu halten, ist für Ihr Baby noch ziemlich schwierig. Anfangs hat es schon genug damit zu tun, seinen Kopf unter Kontrolle zu bekommen. Wenn das jedoch geschafft ist, wird es sich über dieses Spiel freuen!

| Materialien: |
| • |
Kleines Handtuch
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| • |
Ihr Bein
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 • |
 Balance
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 |
 • |
 Entwicklung von Vertrauen
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 • |
 Soziale Interaktion
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Ablauf: 1.
Legen Sie als Polster ein Handtuch auf ihren Oberschenkel.
2.
Setzen Sie Ihr Baby so darauf, dass es Sie anschauen kann.
3.
Halten Sie Baby an seinen Armen. Bewegen Sie dann Ihre Hände langsam an seinen Armen hinab bis zu seinen Fingern, sodass Sie Ihr Kind nur noch leicht in der Balance halten.
4.
Während Baby so auf Ihrem Oberschenkel balanciert, bewegen Sie Ihr Bein langsam hin und her.
5.
Versuchen Sie, erst eine Hand und dann beide Hände loszulassen – bereit, Ihr Baby zu aufzufangen.
6.
Setzen Sie Ihr Baby anders herum auf Ihr Bein und spielen Sie noch einmal.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Seien Sie bereit, Ihr Baby aufzufangen, falls es die Balance verlieren sollte.
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  |
 Tunnel-Erfahrung *
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Zum Seitenanfang |
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 |
 Ihr Baby bewegt sich mittlerweile selbstständig durch das Zimmer. Stellen Sie ihm einen Tunnel auf, durch den es hindurchkriechen kann. Es wird eine neue Art der Fortbewegung entdecken und am anderen Ende des Tunnels eine Überraschung erleben.

| Materialien: |
| • |
Großer Karton, etwas größer als Ihr Baby
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| • |
Babydecke
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 • |
 Kognitive Fähigkeiten und Denkvermögen
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 • |
 Erkennung räumlicher Tiefe
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 |
 • |
 Objektpermanenz
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 |
 • |
 Problemlösen
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Ablauf: 1.
Suchen Sie sich einen Karton in einer geeigneten Größe, sodass Ihr Baby leicht hindurchkrabbeln kann. Schneiden Sie beide Enden auf – das ist der Tunnel.
2.
Setzen Sie Ihr Baby an ein Ende des Tunnels.
3.
Sie selbst gehen ans andere Ende des Tunnels, schauen hindurch und locken Ihr Baby. Warten Sie, ob Baby versucht, sich durch den Tunnel zu bewegen. Falls es Hilfe braucht, können Sie durch den Karton hindurch greifen und Baby sanft ein Stückchen ziehen.
4.
Wiederholen Sie das Spiel ein paar Mal.
5.
Legen Sie eine Decke über Ihr Tunnelende, sodass Baby Sie nicht sehen kann. Strecken Sie dann Ihren Arm hinein und ziehen Sie Baby durch den Tunnel.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Achten Sie darauf, dass der Karton groß genug ist. Lassen Sie Ihr Kind nicht alleine in dem Tunnel liegen, damit es keine Angst bekommt.
|


 |
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  |
 Sprachkonserve für später *
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Zum Seitenanfang |
 |
 |
 Ihr Kind wird bald mit dem Sprechen beginnen und die Phase des lustigen Geräuschemachens hinter sich lassen. Bevor das passiert, sollten Sie Babys Quietschgeräusche schnell noch auf Band aufnehmen – Sie werden es sich später mit Freude wieder anhören.

| Materialien: |
| • |
Kassettenrecorder
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| • |
Kinderstuhl
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|
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 |
 • |
 Entwicklung von Sprache und Wortschatz
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 |
 • |
 Hörvermögen
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 |
 • |
 Bewusstsein für die eigene Identität
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 |
 • |
 Vokalisieren
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
Ablauf: 1.
Legen Sie eine leere Kassette in den Recorder.
2.
Setzen Sie Ihr Baby in seinen Stuhl und stellen Sie den Kassettenrecorder daneben.
3.
Schalten Sie den Recorder ein und regen Sie mit verschiedenen Geräuschen, Bewegungen, Gesichtsausdrücken usw. Ihr Kind dazu an, Ihnen zu antworten.
4.
Machen Sie jeweils eine Pause, damit Ihr Kind Zeit für eine Reaktion hat.
5.
Wenn Sie ein paar Geräusche Ihres Kindes aufgenommen haben, spulen Sie das Band zurück und hören Sie sich gemeinsam noch einmal die Aufnahme an.
6.
Heben Sie das Band auf. Spielen Sie es erst wieder ab, wenn Ihr Kind groß ist. – Vielleicht in Gegenwart des ersten Freundes/der ersten Freundin...!
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Achten Sie beim Abspielen des Bandes auf eine angemessene Lautstärke.
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 |
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  |
 Fang die Fliege *
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Zum Seitenanfang |
 |
 |
 Je mobiler Ihr Kind wird, desto mehr Spaß hat es an Spielen, bei denen es etwas jagen und fangen kann. Fang den Käfer an der Wand!

| Materialien: |
| • |
Pappe oder Papier
|
| • |
Schere
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| • |
Taschenlampe
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| • |
Klebeband
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| • |
Dunkles Zimmer
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 |
 • |
 Ursache und Wirkung
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 |
 • |
 Forbewegung und Koordination
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 |
 • |
 Motorik
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|
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Ablauf: 1.
Schneiden Sie den Umriss eines Käfers oder einer Fliege aus der Pappe – klein genug, um den Umriss auf die Linse der Taschenlampe kleben zu können.
2.
Befestigen Sie den Scherenschnitt mit Klebeband auf der Linse der Taschenlampe.
3.
Gehen Sie mit Ihrem Kind ins Schlafzimmer, verdunkeln Sie es so weit wie möglich und schalten Sie die Zimmerbeleuchtung aus.
4.
Stellen Sie die Taschenlampe an und richten Sie den Lichtstrahl auf die Wand.
5.
Bewegen Sie den Lichtstrahl langsam über die Wand, um das Interesse Ihres Kindes zu wecken.
6.
Spornen Sie Ihr Kind an, die Fliege an der Wand zu fangen.
7.
Bewegen Sie den Lichtfleck langsam davon, wenn Ihr Kind die Herausforderung angenommen hat und versucht, die Fliege zu fangen.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Vergewissern Sie sich, dass sich Ihr Kind im Dunkeln nicht ängstigt.
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  |
 Schwamm-Formen *
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Zum Seitenanfang |
 |
 |
 Spiele im Wasser erfreuen Kinder in jedem Alter Spaß. Bieten Sie Ihrem Kind mit bunten, leicht zu greifenden Schwammformen einen zusätzlichen Badespaß!

| Materialien: |
| • |
Packung mit bunten Schwämmen
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| • |
Schere
|
| • |
Badewanne mit warmem Wasser
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|
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 • |
 Formen und Farben
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 |
 |
 • |
 Stimulierung der Sinne
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 |
 |
 • |
 Soziale Interaktion
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 |
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|
 |
 |
 |
Ablauf: 1.
Schneiden Sie bunte Schwämme in einfache Formen, z.B. Kreise, Dreiecke, Rechtecke und Quadrate.
2.
Füllen Sie die Badewanne mit warmem Wasser und setzen Sie Ihr Kind hinein.
3.
Werfen Sie die Schwämme ins Wasser und lassen Sie Ihr Kind sie anschauen und erforschen.
4.
Wenn Ihr Baby eine Weile mit den bunten Schwämmen gespielt hat, nehmen Sie einen davon und drücken ihn gegen die Wand der Badewanne. Wenn Sie das meiste Wasser herausgedrückt haben, bleibt der Schwamm wie durch Zauberhand an der Badewanne kleben.
5.
Kleben Sie noch mehr Schwämme an die Badewanne und lassen Sie sie Ihr Kind wieder abziehen.
6.
Nennen Sie die Formen und Farben der einzelnen Schwämme, wenn Sie damit spielen.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Lassen sie Ihr Baby nicht unbeaufsichtigt in der Badewanne. Achten Sie auf eine angenehme Wassertemperatur.
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  |
 Karton-Turm *
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Zum Seitenanfang |
 |
 |
 Wenn Baby einmal gelernt hat, einen Turm zu bauen, dann nur, weil es soviel Spaß macht, ihn hinterher einstürzen zu lassen!

| Materialien: |
| • |
Bausteine aus Milchpackungen
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| • |
Große flache Oberfläche
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|
 |
 |
 • |
 Ursache und Wirkung
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 |
 • |
 Kognitive Fähigkeiten
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 |
 |
 • |
 Entwicklung der Feinmotorik
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 |
 |
 • |
 Problemlösen
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 |
 |
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 |
Ablauf: 1.
Sammeln Sie Milch- und Fruchtsaftkartons. Waschen und trocknen Sie sie gründlich aus. Schneiden Sie überstehende Ecken ab oder falten Sie sie um.
2.
Setzen Sie Ihr Baby auf den Fußboden, inmitten der vielen Bauklötze.
3.
Zeigen Sie ihm, wie man damit einen hohen Turm bauen kann.
4.
Ist der Turm hoch genug, lassen Sie ihn gemeinsam umfallen.
5.
Bauen Sie weiter und weiter – bis Baby müde ist.
|
 |
 |
 |
Sicherheitstipps:
Falls Sie andere Gegenstände zum Bauen verwenden, achten Sie darauf, dass diese sehr leicht sind, damit sich Baby beim Umwerfen des Turmes nicht verletzen kann.
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 Zum Seitenanfang

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